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SO WIRD AUS EINEM KLEINEN CAFE DAS ZENTRUM EINER FAIR TRADE TOWN.

Auch Geschäfte, Gastrobetriebe, Hotels, Unternehmen und Institutionen können sich für Fair Trade Town einsetzen. Einfach auf fair gehandelte Produkte umsteigen und den Betrieb im Stadt-/ Gemeindeprofil eintragen.

Einer muss anfangen – und alle können mitmachen.

Das Tolle an Fair Trade Town ist, dass jeder und jede mitmachen kann. Alles was es braucht, ist der Wille, zur Veränderung. Egal ob Lehrer, Studentin, Verkäufer, Unternehmerin oder Gemeindeverwalter – jeder kann den ersten Anstoss geben, damit eine Stadt oder Gemeinde Fair Trade Town wird.
 

Um Fair Trade Town zu werden, müssen folgende fünf Kriterien erfüllt sein:

1. Die Stadt/Gemeinde bekennt sich zum Fairen Handel

2. Eine Arbeitsgruppe koordiniert das Fair Trade-Engagement

3. Detailhandel und Gastronomie/Hotellerie bieten Fair Trade-Produkte an

4. Institutionen und Unternehmen verwenden Fair Trade-Produkte

5. Durch Öffentlichkeitsarbeit wird der Faire Handel der Bevölkerung nähergebracht


Einige Kriterien  können nur von der Stadt oder Gemeinde erfüllt werden – z.B. die Einsetzung einer Arbeitsgruppe oder das Bekenntnis zum Fairen Handel. 

Bei den anderen Kriterien kann jeder Einzelne etwas beitragen: Geschäfte, Restaurants oder Hotels können Fair Trade-Produkte anbieten.

Auch Schulen und Vereine können sich engagieren. Jeder kann das Webprofil seiner Stadt/Gemeinde weiter ausfüllen. Hier gibt es eine detaillierte Anleitung dazu:

Anleitung: In 5 Schritten zum neuen Eintrag

Wenn alle mitmachen, sind die fünf Kriterien schnell erfüllt!

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Die jüngsten Aktivitäten.

Stadt / Gemeinde Arbeitsgruppe Shop / Gastro / Hotel Institution / Unternehmen Medien
Frutigen
Bolligen
Zürich
Wädenswil
Thun
Eintrag vorhanden
Teilkriterium erfüllt
Kriterium erfüllt

News

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08. Mai 2017
FTT Team

Schokolade bewegt die Schweiz besonders: Weltweit nehmen wir einen Spitzenplatz beim Pro-Kopf-Konsum von Schokolade ein. Doch Schokolade hat auch eine dunkle Seite: In der Kakaoproduktion kommt es immer wieder zu Kinderarbeit und viele Bauernfamilien leben unter der absoluten Armutsgrenze. Der Faire Handel bekämpft die Missstände und hilft den Kakaobäuerinnen und -bauern eine langfristige Existenz aufzubauen.